Grundlagen

Psychosomatik

Mit Psychosomatik (altgr. psyche für Hauch, Atem, Seele und soma für Körper, Leib und Leben) wird in der Medizin die Betrachtungsweise und Lehre bezeichnet, in der die psychischen Fähigkeiten und Reaktionsweisen von Menschen in Gesundheit und Krankheit in ihrer Eigenart und Verflechtung mit körperlichen Vorgängen und sozialen Lebensbedingungen in Betracht gezogen werden. Als Krankheitslehre berücksichtigt Psychosomatik psychische Einflüsse auf somatische Vorgänge. (Erklärung aus Wikipedia) 

In psychosomatischer Hinsicht drückt die Körperhaltung, resp. die Wirbelsäule sehr viel der Beziehung zwischen Psyche und Körper aus.

 

Die Wirbelsäule

Die Wirbelsäule ist unterteilt in 7 Halswirbeln, 12 Brustwirbeln, 5 Lendenwirbeln, 5 zusammengewachsene Kreuzbeinwirbeln und 4 zusammengewachsene Steissbeinwirbeln.

Die Wirbelsäule ist die zentrale Achse des Körpers und verbindet die verschiedenen Teile des Skeletts miteinander. Sie schützt das Rückenmark, welches zusammen mit dem Gehirn das zentrale Nervensystem bildet. Die Wirbelsäule mit den einzelnen Wirbeln und Bandscheiben ist anfällig auf psychosomatische Beschwerden, denn die Einflüsse aus negativen Glaubensmustern, belastenden Gedanken, Gefühlen, Konflikte, Überlastungen und Traumatas können sich in vielerlei Rückenbeschwerden auswirken.

Die Wirbelsäule zeigt auch eine Grundtendenz des Menschen, so denkt man, dass eine gerade aufgerichteteWirbelsäule ein Symbol für Stärke und Aufrichtigkeit ist. Die gebeugte Wirbelsäule symbolisiert eher die Unterwürfigkeit oder zeigt einen Menschen, der es Allen recht machen will.  Die seitliche verkrümmte Wirbelsäule(Skoliose) drückt eher eine Unaufrichtigkeit oder Unentschlossenheit sich selbst gegenüber aus.

Skelett/Wirbelsäule          

Wenn wir immer tiefer in den Körper eindringen und vom Grobstofflichen zum Feinstofflichen übergehen sehen wir, dass der anfangs solide physische Körper sich immer mehr von der festen Struktur löst.

Vom Grobstofflichen zum Feinstofflichen 

Feste Form, z.B. Knochen

Moleküle

Atome

subatomare Teilchen

 Schwingungen

Die Schwingungen können bis zur reinen Energie sublimiert werden. Das Innen und das Aussen sind nicht mehr getrennt. Hier beginnen die verschiedenen Dimensionen wie ätherischer Körper, astraler Körper, mentaler Körper oder der spirituelle Körper. All diese Dimensionen sind voneinander durchdrungen und trotzdem sind sie durch Verfeinerung der Schwingungsebene voneinander getrennt.

Diese Dimensionen sind nicht durch gedankliche Überlegungen zu erschliessen, sondern nur durch ein Innewerden. Darum schliesse ich hier den Kreis zur Meditation….

 (siehe auch: Meditation…)

Das Nervensystem

Neben dem Skelett, der Atmungsorganen, der Muskulatur, dem Blutkreislauf und den Verdauungsorganen, gehört das Nervensystems zu den wichtigsten Körpersystemen.

Zentrales Nervensystem, (Gehirn, Rückenmark) mit hundertmilliarden Nervenzellen, ein riesiges Rechenzentrum, das jede erdenkliche Funktion im Körper steuert.

zentrales Nervensystem

 

  • Peripheres Nervensystem welches unterteilt ist vegetative und somatische Nervensystem

  • Somatisches, willkürliches Nervensystem: animalische bewusste Wahrnehmung, mit Willen steuern, gewollte Bewegung, elektrische Reize steuern z.B. die Skelettmuskeln.
  • Vegetatives Nervensystem (automatisch) = unbewussten autonomes, reguliert die Körperfunktionen, wie Atmung, Verdauung, Herz, inneres Gleichgewicht (Homöostase), Stoffwechsel, Schwitzen.
  • Der Sympathicus kommt bei körperlicher Aktivität oder bei Gefahr und Stress zum Einsatz, wirkt also aktivierend, aktiviert Herz und Lungen und hemmt die Verdauung.
  • Der Parasympathicus regelt die Ruhephase, wirkt beruhigend, hemmt Herz und Lungen und fördert die Verdauung.

Das Feinstoffliche System der Chakras

 Auf der feinstofflichen Ebene ist die Wirbelsäule verbunden mit den Chakras. Die Chakras stehen mit der Aura, allen Organen, dem Nervengeflecht, den Hormondrüsen aber auch mit der Seele resp. den Gefühlen in Verbindung. Das Öffnen der Chakras hat einen energietransformierenden Charakter. In der Schulmedizin werden diese Beziehungen bis jetzt nicht anerkannt.

Das Wurzelchakra ist verbunden mit den Wirbelkörpern des Steissbeins und des Kreuzbeins. Es kontrolliert die Körpervitalität.

Das Sakralchakra ist mit der Lendenwirbelsäule verbunden und hat unter anderem den Bezug zur Sexualität, Sensitivität, Selbstkontrolle…

Das Solarplexuschakra ist mit dem Sonnengeflecht verbunden. In psychologischer Hinsicht ist es verbunden mit der eigenen Wertschätzung und Selbstvertrauen.

Das Herzchakra ist mit der Brustwirbelsäule verbunden und hat mit Liebe, Vergebung, Barmherzigkeit zu tun.

Das Halschakra ist mit der Halswirbelsäule verbunden und bezieht sich auf die Sprache, der Rethorik und Kommunikation.

Das Stirnchakra verbindet den Menschen mit den höchsten Energien. Über das Stirnchakra öffnet sich das 3. Auge, lässt einem die Wahrheit erblicken und hat mit der emotionalen Intelligenz zu tun.

Das Kronenchakra ist das Tor zum eigenen höchsten Selbst und führt zu Weisheit. Es sollte in der Meditation nur für den Kontakt zum eigenen höchsten Selbst verwendet werden.

Energie

Das Wort «Energie» setzt sich aus zwei altgriechischen Wörtern zusammen:

en = innen

ergon = wirken

Es gibt verschiedene Formen der messbaren Energie wie:

  • Mechanische Energie
  • Wärmeenergie
  • Licht
  • Elektrizität
  • Chemische Energie
  • Nukleare Energie

Es gibt auch die nicht messbare Energie wie:

  • Die universelle Energie oder die Lebensenergie (Prana, Chi, Orgon)

Das ganze Universum ist Energie. Energie kann nicht verlorengehen, sie wird nur immer wieder umgewandelt.